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Die 4 Säulen von Bitcoin (Track 2)

Der letzte Track feierte das HODLN, heute geht’s ans eingemachte mit BUILDLN.
DJ, drop den Beat.

Säule 2: BUILDLN

Wie im Hip Hop ist auch bei Bitcoin hustlen angesagt. Also warum nicht das Nötige mit dem Dienlichen verbinden? Die Satoshis schlummern bereits auf deinem Wallet, doch nichts ist edler als Bitcoins zu verdienen. Deswegen BUILDLN (von eng. build = bauen/erschaffen) wir unser eigenes Ökosystem.

Akzeptanzstellen schaffen

Am einfachsten ist dieser Schritt in dem du deine Fähigkeiten für Bitcoin anbietest.
Du bist Schreiner? Feinste Holztische gegen Bitcoin.
Du bist Designer? Feinste Pinselstriche für Bitcoin.
Du bist Angestellter? Lass dich in Bitcoin bezahlen.
Und so weiter.

Der große Vorteil daran ist, dass du selber den Kurs bestimmst. Nicht Coinmarketcap oder die anderen zentralisierten Services. Du bestimmst den Marktpreis und kannst somit zu besseren Konditionen als ein einfacher HODLer einkaufen. Ohne Gebühren, ohne KYC.
Ganz nebenbei hilfst du unserer Kultur ein positiveres öffentliches Image zu verschaffen. Denn wenn andere Bitcoin akzeptieren, muss an dem magischen Internetgeld was dran sein.

Es muss nicht jeder wie ich zwei Online Shops aufmachen. Jede Dienstleistung die auch per Bitcoin bezahlt werden kann, ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Massenadoption.

Am Bitcoin Code arbeiten

Du bist einer von den Programmierkünstlern und möchtest deinen Beitrag leisten? Hilf auf Github Bugs auszumerzen und neue Features zu erstellen. Wer die Fähigkeiten und Zeit hat, sollte am Code mitwirken, um unser liebstes Geld noch besser oder sicherer zu machen.

Aufklärungsarbeit leisten

Jeder fängt mal klein an. Auch bei uns ist die Lernkurve steil. Daher ist es essentiell, dass du auf Meetups oder in deiner Verwandschaft wissen verbreitest. Nichts macht mehr Spaß als einem Neuankömmling das „Oh Shit, das ging ja schnell“ zu entlocken, nachdem er einfach mit seinem Handy ohne irgendwelche Anmeldungen durchzführen Geld verschickt hat. #IchscheißaufPSD2

Jede Interaktion ist eine Chance Bitcoin bekannter zu machen.
Zwei weitere einfache Beispiele:

  1. Zahle deinen Kindern Taschengeld in Bitcoin. Das bringt ihnen nicht nur den verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien bei, sondern auch noch den Wert des Sparens.
  2. Du leihst jemandem Euro „Geld“ und derjenige muss dir den Betrag in Bitcoin zurückzahlen. (Natürlich zum Marktpreis des Rückzahlungszeitpunktes. Außer du willst dir Feinde machen…). Deinem Gegenüber konntest du in einer Notsituation helfen und hast dazu auch noch den Wert von hartem Geld beigebracht.

Die Macht von zentralisierten Exchanges zurückholen

Du ärgerst dich darüber, dass ein Wal mal wieder den Bitcoin Preis drückt? Warum haben diese Wale eigentlich so eine Macht? Weil sie die Preise auf den zentralisierten Börsen kontrollieren können.

Doch was passiert mit den Walen, wenn überall Bitcoins im echten Leben genutzt werden? Sie werden irrelevant. Kein Wal der Welt kann bei so vielen unterschiedlichen Preisfindungsmechanismen effektiv pumpen oder dumpen.
Jede Transaktion die nicht auf den Börsen stattfindet fördert ein stabileres und nachhaltigeres Wachstum.

Daher ist es auch wichtig, dass du das Wetten auf den Kurs in Form von CFDs oder sonstigem 2008 Kram sein lässt. Du kannst gegen die Wale nicht gewinnen. Arbeite lieber an deinem Hustle und fang an zu BUILDLN.

Zusammenfassend / TL;DR

Beim BUILDLN geht es darum das Bitcoin Ökosystem aktiv aufzubauen und bekannter zu machen. Dies macht man durch:
1. Akzeptanzstellen schaffen
2. Am Bitcoin Code arbeiten
3. Aufkärungsarbeit leisten
4. Die Macht von zentralisierten Exchanges zurückholen

Im nächsten Track spreche ich über SPENDL&REPLACE.

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Der James Bond Bösewicht Business Plan

Was die Banken mit Bitcoin anstellen werden

Es ist brandaktuell. Die Europäische Zentralbank bringt Ihren eigenen Coin raus. Zeit zum Jubeln? Definitiv nicht.
Also überlasse ich heute meinem inneren James Bond Bösewicht das Ruder.

Das Problem

„Wie kommen wir an Wissen über Blockchain ran?“

Zuerst muss herausgefunden werden wie Bitcoin und andere blockchainbasierte Kryptowährungen funktionieren. Daher werden wir alle die mit Kryptowährungen zu tun haben mit sehr viel Geld und Prestige locken. Vergessen Sie nicht, wir können unendlich davon drucken!
Die Prestige erzeugen wir indem wir eine Institution gründen mit unseren namhaften Partnern und alberne Titel verteilen.

„Wie bekämpfen wir den Vormarsch von dezentralen Kryptowährungen?“

Verbote sind eher hinderlich. Unsere Partner in China und Russland haben es viele Jahre versucht. Auch die Prohibition von Alkohol und Drogen war unerfolgreich und stärkt im schlimmsten Fall kriminelle Elemente.

Wir werden daher Kryptowährungen legal machen. Unsere Banken werden dies für uns übernehmen und den Leuten einen einfachen Weg zum Kauf und Verkauf ermöglichen. Die Leute denken immer noch das Banken sicher sind.

Die Kryptowährungsjournalisten werden das als positive Entwicklung sehen und von Adoption reden. Der einfache Mann von der Straße wird sich freuen, da er lieber mit unserem komplizierten PSD2 Zwei-Faktor-Authentifizierungssystem kämpft als irgendwelchen Nerds aus dem Internet sein hart erarbeitetes Geld zu geben.

„Sind Sie von Sinnen? Wir sollen denen auch noch unser Siegel drauf geben?!“

Richtig. Wir werden damit aber ordentlich Geld machen UND uns als die Guten darstellen. Am einfachsten wäre es das Binance Geschäftsmodell zu fahren und jeden noch so kleinen Token zu akzeptieren. Mit unseren unendlichen Geldmitteln können wir jede derzeit etablierte Exchange bei den Gebühren unterbieten. Sollte sich eine von denen aufbäumen oder Ärger machen, werden wir sie einfach mit Compliance AML und KYC Anfragen zubombadieren.

„In Ordnung und wie hilft uns das im Fintech Sektor?“

Hier kommt der raffinierteste Teil meines Plans. Die Kryptogemeinden sind seit 2016 am streiten und haben es nicht geschafft die unabhängigen Unternehmer an Bord zu holen. Auch verlieren Sie von unseren Techpartnern das Vertrauen.
Witzig ist, dass Sie das selber auch noch forciert haben, indem Sie jeden auf den sozialen Medien angegriffen haben, der Kryptowährungen zum bezahlen verwenden wollte.
Können Sie das glauben? Wie dämlich diese Leute doch sind ist unfassbar. Machiavelli ist schon ein paar hundert Jahre tot und wir können die selbe Technik immer noch verwenden!

Doch zurück zum Thema:

Wir werden zuerst einen eigenen Coin machen inklusive Whitepaper. Das wird sowieso niemand lesen. Die ersten Absätze werden wir ungenaue Floskeln verwenden, damit das alles nach Dezentral oder Power to the User klingt. Was wir eigentlich machen ist eine simple API mit den Banken einzugehen, die dann Gelder durch die Gegend schicken.

Sollte der Coin selbst nicht akzeptiert werden ist das auch nicht tragisch. Da wir bereits die Exchanges übernommen haben, werden wir einfach Anbindungen für Geschäfte mit einbauen. Für Händler ist die kostenlos und wir werden Plugins für jedes Shopsystem bauen lassen.
Diese können dann wählen ob sie Bitcoins empfangen, oder direkt mit unseren Euros abgespeist werden wollen.

Damit wir nicht den selben Fehler wie bei unserem Sofortüberweisungsklon machen werden wir ordentliche Anreize schaffen.
Wir geben den Kunden einfach „Cashback“ bei jeder Zahlung. Die bekommen Sie aber nur, wenn sie unsere proprietären Wallets verwenden. Auch die Händler bekommen bei großen Volumina Prozente.

Bevor Sie intervenieren; Wir können einfach Geld erschaffen!

Damit die Kunden oder Händler nicht mit ihren Coins von unseren Börsen abhauen, erhöhen wir sukzessive die Auszahlungsgebühren. Somit verschicken Sie nur noch unsere Bitcoins und wir halten deren echten.

Dieses Modell fahren wir ca. 5-10 Jahre, danach sollte dann niemand mehr die Auszahlung wollen. Die Cashback Zahlungen werden gestoppt, und die Gebühren fürs auszahlen werden exorbitant hoch. Bis dahin sollten wir die meisten der umlaufenden Coins erlangt haben.

Sollten noch ein paar von diesen Cypherpunks draußen unterwegs sein werden wir diese mit unserer Medienmaschinerie zu Terroristen und Drogendealern abstempeln. Doch darüber mache ich mir keine Sorgen. Diese Kryptoanarchisten sind jetzt bereits irrelevant.

Zusammengefasst

  • Wir haben bereits das Wissen
  • Wir übernehmen den Kryptowährungshandel
  • Wir schaffen unseren eigenen Coin oder ein einfaches Bezahlsystem mit Anreizen.
  • Wir machen das Nutzen von „echten“ Kryptowährungen noch teurer und unbequemer

Wenn Sie noch weitere Fragen haben werte Mitglieder und Mitgliederinnen von Spectre dann wenden Sie sich bitte an mich.

Gezeichnet,

Dr. J. M. Keynes
Großkanzler von Spectre


Na schon Angst gekriegt? Willst du immer noch toxisch sein?
Dr. J. M. Keynes hat nichtmal eine Stunde gebraucht um diesen Plan zu verfassen. Sicher sind die zerstörerischten Menschen der Geschichte nicht auf diese Idee gekommen.
Was denkst du darüber? Schreib‘ dem bösen Doktor deine Meinung in die Kommentare.

Du willst was dagegen tun? Dann organisiere ein Meetup. Ich unterstütze dich dabei. Klicke hier für mehr Infos.

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Zu viele Programmierer

Warum Bitcoin und Co. nicht noch mehr brauchen

Immer wenn ich auf Krypto-Meetups oder Konferenzen unterwegs bin, sind praktisch 98% der Teilnehmer Programmierer. Die verbleibenden 2% verteilen sich auf Begleitpersonen, Neulinge und Unternehmer.

Letztere Gruppe ist meiner Meinung nach viel zu Unterrepräsentiert. Was nicht unbedingt ein guter Indikator ist.

Nenn‘ mich Vincent Van Byte

Die Programmierer präsentieren gerne und häufig ihre Kunst. Da mal ein paar Bytes elegant pro Block gespart, hier eine stärkere Verschlüsselung. Eventuell noch ein paar Merkle Trees dazu und schon sind die Neulinge vollkommen überfordert.

Meine Forderung ist daher ganz klar. Wir brauchen mehr Unternehmer. Nein, wir brauchen Cryptopreneure.
Leute die einen Usecase für die Allgemeinheit schaffen der -ganz wichtig- PROFITABEL ist.
Viele Projekte im Space versprechen die wildesten Dinge, sind prinzipiell auch cool, können sich aber nicht selbst finanzieren.

Dies versuche ich auch immer bei persönlichen Zusammenkünften aus den Leuten rauszukitzeln, erhalte dann aber die klassische Künstlerantwort:

„Nee, ich will damit kein Geld verdienen. Es geht um die Tech.“

Vincent van Byte, Programmierkünstler

Oder noch schlimmer:

„Ja, das machen wir dann später mit dem Geld“

Edgar Allen Poor, Featureist und Austeller von Einhörnern

Als geborener Münchner (und Wahlberliner) fällt es mir manchmal schwer sehr direkt zu sein.
Meine Wunschtirade wäre folgende:

„Junge, profitabel zu sein ist die größte Anerkennung für deine Kunst. Profit ist der Indikator der Gesellschaft, dass du einen Mehrwert erzeugst. Scheiße, wenn Pleite sein so toll wäre, dann hätte Berlin 8 Milliarden Einwohner.“

Lando Rothbardian’s Schattenmann, der der’s immer besser weiß

„UX? Ist doch ’ne übersichtliche Tabelle.“

Mein zweites Problem ist das häufige Fehlen von jeglicher Art von User Experience bei Kryptoapplikationen. Nehmen wir mal als Beispiel das Electrum Wallet. Unangefochten eines der besten Wallets da draußen und das zurecht. Allerdings nur für Nerds wie mich. Meiner Oma kann ich das nicht antun:

Das Electrum Wallet für Bitcoin – Perfekt für Nerds

Ich steh‘ total auf die schlichte Tabellenform. Ich bin aber kein Indikator für Massenadoption. Die Leute sind verwöhnt von Applepay, Paypal und den ganzen anderen Heinis, dass die Apps super easy zu nutzen sind.

Doch dadurch, dass unsere Branche hauptsächlich aus reinen Programmierern besteht, fehlt der Bezug zu den Menschen da draußen. Unsere Mission ist es jedoch alle an Bord zu holen.

Interessanterweise habe ich aus dem BitcoinSV Camp ein Wallet mit krasser Usability gesehen. Die Handcash App:

Screenshot
Quelle: Google Play Store

Das sieht doch schonmal nach etwas aus, was ich meiner Oma zeigen könnte. Einfach einen Benutzernamen ausgewählt und easy an seine Kontakte Geld schicken. Ohne viel Tamtam.
Allerdings wollen die, dass man seine Telefonnummer angibt, daher: NOPE – keine Empfehlung. Doch darüber sprechen wir ein anderes Mal.

LFG – Looking for Group

Wenn du ein Programmierer bist und diese Zeilen liest wirst du dir sicher denken, wie du denn jetzt plötzlich zum Cryptopreneur werden sollst.

  • Redest du gerne mit Menschen, die du nicht kennst und keine Programmierer sind?
  • Stundenlanges austarieren, ausprobieren und umformulieren von Marketingmaßnahmen klingt für dich nach Spaß?
  • Effektiv andere Menschen die auch keine Programmierer sind führen und die Belastbarkeit deiner Leute im Blick zu behalten ist ein Kinderspiel?

Wenn du das alles mit Ja beantworten kannst, dann lügst du dir entweder in die eigene Tasche oder bist bereits Cryptopreneur.

Hast du die Fragen mit Nein beantwortet, dann mach’s wie in einem MMO. Deine Klasse ist Programmierer (DD), du brauchst jetzt jemanden der an die Front geht und die Aufmerksamkeit auf sich lenkt. Einen Unternehmer (Tank). Einmal in den Chat LFG getippt und abwarten wer kommt.

Denn zusammen ist es immer einfacher und spaßiger.

Wie siehst du das? Stimmst du mir zu? Oder brauchen wir deiner Meinung nach sogar mehr Programmierer? Schreib’s mir als Kommentar. Ich freue mich auf eine interessante Diskussion.

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Steam Sales und was das mit Kryptos zu tun hat

Was sind Steam Sales?

Wenn wir uns den PC-Videospiele Markt anschauen gibt es einen wohl bekannten Platzhirsch; STEAM.

Dort findet man Millionen von Spielen und täglich kommen tausende hinzu. Neben vielen Indietiteln finden sich dort aber auch die klassischen AAA Produktionen von namhaften Herstellern.

Letztere werden auch dort zum Vollpreis angeboten. Wer Steam schonmal genutzt hat, fragt sich vielleicht warum überhaupt Spiele zum Vollpreis angeboten werden, wenn es in regelmäßigen Abständen die „Steam Sales“ mit bis zu 50% Rabatt gibt.

Die Antwort ist eigentlich ganz einfach. Zeitpräferenz. Wer ein Spiel bei Veröffentlichung erwirbt, kann gemeinsam mit anderen am aktuellen Zeitgeschehen teilhaben. Oder vor unvermeidlichen Spoilern bewahrt werden. Besonders bei storylastigen Spielen ist der letzte Punkt nicht zu unterschätzen.

Der nächste große Spoiler ist nur einen falschen Klick in der Youtubeaboliste entfernt.

Wer also wert auf diese Punkte legt, der interessiert sich nicht dafür ob das Spiel in einem halben Jahr günstiger ist. Es geht darum jetzt das neue Spiel in vollen Zügen genießen zu können.

Hier kommen die Kryptos

Was hat das jetzt mit Kryptowährungen zu tun? Häufig wird von sogenannten „Kryptoenthusiasten“ gepredigt, dass sich Bitcoin, DASH und co. aufgrund der potenziellen Wertsteigerung nicht als Zahlungsmittel eignen würden.

Ihre Argumentation ist dahingehend albern, da analog dazu der gesamte Spielemarkt auf Kauf bei Release ausgelegt ist. Unternehmen stehen jetzt im Gegensatz zu früher stärker im Zugzwang hochwertigere Produkte abzuliefern. Einerseits kann ein schlechter Start mit Bugs oder zu großen nichteingehaltenen Versprechungen dazu führen das zukünftige Releases sich schlechter Verkaufen.

Andererseits bleibt bei einem ausbleibendem Releaseerfolg keine Wahl außer das Spiel zu „verramschen“.

Für Unternehmen die in Kryptowährung bezahlt werden wollen, gilt daher das gewisse mehr zu bieten, damit sich ein Kauf auch in den Augen der Nutzer jetzt lohnt und nicht später.

Hier möchte ich als Anhaltspunkt CD Projekt RED nehmen. Diese sind für die legendäre Witcher RPG Reihe verantwortlich. Support Ihrer Titel auch lange (+2 Jahre!) nach Release, kompromissloser Fokus auf die Singleplayererfahrung, Communitybindung sowie das streben nach Autorenschaft in der Videospielebranche.
Dies hat ihnen dazu verholfen von einem Lokalisator und Distributor von Spielen zu einem der renommiertesten Entwicklerteams der Welt aufzusteigen.

In unserer Branche heißt das, dass wir besseren Service, Preise und/oder Qualität liefern müssen, damit ein Einkauf in Kryptowährungen das Erlebnis ist wovon SciFi Autoren schon immer geträumt haben.

Bonuslearning:

Für diejenigen die immer noch nicht verstehen, dass wir keine Massenadoption bekommen wenn nur geHODLt wird:
SPENDL & Replace ist keine Raketenwissenschaft. Du kaufst was mit Kryptos ein, du kaufst die ausgegebenen Kryptos nach. Fertig.
Aber dazu werde ich nochmal gesondert schreiben.